Regenerative Zukunft

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Erneuerbare Energien Einleitung

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Die Nutzung erneuerbarer beziehungsweise regenerativer Energien bezeichnet die Verwendung von Energiequellen, deren Rohstoff (scheinbar) unerschöpflich ist, wie Sonne, Wasser, Wind oder Geothermie, oder welche nachwachsen, wie die Biomassenutzung. Diese Energiequellen werden schon seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt und sind in Zeiten des preiswerten und scheinbar endlos vorkommenden Erdöls, Erdgas und der Kohle nahezu in Vergessenheit geraten. Die wachsende Weltbevölkerung und die voranschreitende Entwicklung der Menschheit führen jedoch einen enormen Energiebedarf mit sich, der immer weiter zunimmt. Zudem ist bekannt, dass die Emissionen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) bei der Verbrennung von Erdöl, Erdgas und Kohle sehr hoch sind und nach bisherigem Wissensstand Auslöser der globalen Klimaerwärmung sind. Der Treibhausgasausstoß von regenerativen Energien beträgt jedoch pro erzeugter Energieeinheit nur ein 1/10 bis 1/100 im Vergleich zu fossilen Energiequellen. Diese beiden Argumente sind der Hauptauslöser dafür, dass die regenerativen Energiequellen momentan einen starken Aufschwung erleben, egal ob Biomasse, Solarthermie, Photovoltaik, Windkraft oder Geothermie. In den folgenden Unterpunkten des Menüs soll näher auf die einzelnen regenerativen Energiearten mit ihren Vor- und Nachteilen eingegangen werden.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 21:31 Uhr  

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